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Wir bemerken noch, dafs die Seitemvände ib-i - er Klüfte sein- oft mit Brauneisenrahm bekleidetsind: manchmal ist es v\ie eine blofse Tünche, sonstin dünnen Blattern, die den Glanz und die Poli-tur des Stahles haben, wodurch es den KamenSpiegeleison (fer specubtire) erhalten liat. Die Tra-cliyte des Ptiv-de Dome und des Mout-d’Or, bie-ten eine grolse Menge dergleichen dar. allein siehaben nur einige Linien, während inan zu Strom-boli solche findet , die drev und vier Zoll zur Sei-te im Quadrat haben. Es ist überflüssig, zu sagen,dais dieses Eisen unwiderlegbar ein Product derSublimation von Eis.enthcilchen ist.
Tracliyt- Varietäten,
§. 5 5y. Man würde sagen, dafs die Varietäten,welche nur aus Feldspalh zu bestellen scheinen,folglich weifslieh sind, diejenigen sind, deren Korngröber und rauher ist. Auvergne stellt ein derglei-chen Beyspiel am Puy-de-Dome und noch besserauf einem benachbarten Berge, dem Puy - deSareouidar, deren Gestein gleichsam sclnvammicltt, leichtund mürbe, mit einer eiusaiigenden Eigenschaftausgestattet ist, weshalb sie von den Alten als Sär-ge oder Sarcophage gebraucht wurde, welches deinBerge den Kamen, welchen er führt, gegeben hat.An einigen Orten zeigt es schöne zitronengelbeStreifen, weiche, wenn man sie reibt, einen star-ken Geruch nach Schwefelsäure ausdünsten, unddie 1 Ir. Yautjuelin als von dieser Säure wirklichhemiIrrend, erkannt hat.
Debrigens zeigt sieb ganz weifser Tracliyt imdichten und sogar im krystallinisehen Zustande. Ichhabe dergleichen am Mout-Mezen in dem Yclaygesehen: es scheint blos eine 'Vereinigung von sehr
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