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2 (1822)
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Sein Bruch ist gewöhnlich erdig, mehr oderweniger grobkörnig; bisweilen wird er dicht, wenndas Korn kleiner wird , und gleicht dem Eurit derUrgehirge. Dieser Bruch ist malt, selten nimmt erein wenig Glanz an, und daun geht das Gesteinin einaillirteii Trachyt über.

Seine Härte oder vielmehr seine Festigkeit istbeträchtlich verschieden; die dichten Theilc wider-stehen dem Schneiden, und diejenigen, deren Bruchgrobkörnig ist, sind fast zerreiblich.

Letztere sind fast immer scharf und rauh an-zufühlen, und diese Rauheit bemerkt man auch inden meisten Trachyt-Varietäten.

Dem Löthrohre ausgesetzt, schmilzt er ziemlichleicht zu einem graulichen Email. In den Varie-täten von dunklen Farben ist das Email oft mitschwarzen Palleten besäet; bisweilen auch, wennfremde Theilc häufig dem Trachyt beygefügt sind,ist das Email schwarz; allein dieser Fall ist selten.Der Trachyt, so wie alle Fcldspnth-Massen, zer-setzt oder entbindet sieh, wenn er der Luft ausge-setzt ist, lind verwandelt sieh in eine mager anzn-fühlcnde und bisweilen ein aschenartiges Ansehen ha-bende Erde*

Darin enthaltene Kvystallc.

556. Er stellt sich last immer mit einer Por-phyr- Structur dar, und die Ivryslalle, welche sieihrn gehen, sind:

i) Der Fcldspath. Er findet sich in groiserMenge darin; seine sonst gewöhnlich gestalteten,aber schlecht, begriinzteti Krystalle, zeichnen sichgewöhnlich durch ihren lebhaften Glasgtanz und ih-re Durchseheineuheil aus; sie haben im Allgemei-nen eine gelbliche Farbe, lind siel hm olt auf ih-