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älmlicli sind; es sind immer oder fast immer Ba-salte, oder Laven von ähnlicher Beschaffenheit.Wir werden also wirklich nur von zwey Gehirns-Gat Hingen, den Basalt- und Trachyt- Gebir-gen, zu sprechen haben. Das, was wir jetzt über diemineralogische Beschaffenheit der vulcanischen Ge-steine sagen, wird auch die Genauigkeit und Schick-lichkeit dieser Einlheilung zeigen.

Mineralien, welche die vulcanischen Gebirge ausniachen.

§. 555. Die Mineralien, welche in ansehnlicherMenge in die Zusammensetzung der vulcanischenMassen cing'ehen, sind:

1 ) Der Feldsjjath: er bildet allein oder fast

allein den Slolf mehrerer dieser Massen , undherrscht auch in der Zusammensetzung fast allerandern vor; gewöhnlich trägt er in der Porositätseiner Masse und der Grobheit seines Kornes einGepräge seiner Bildungs - Weise. Er befindet sichüberdies «larin in Kryslallcn, wie in den Porphyr-Gesteinen; allein hier ist er oft mit einem Glas-glanze, einem zerklüfteten und bisweilen faserigenoder hohligen Ansehen.

2 ) Der Augit (pyroxene von Hrn. Ilaüy), ent-weder als Bestandtheil gewisser Massen, oder inihre Masse eingeslreueien Krystallen oder Körnern;

5) Die schwarze Hornblende , (basaltische Horn-blende der Deutschen), findet sich auf dieselbe Artals das vorhergehende Mineral vor;

4) Der Magneteisenstein (fer Oxyd ule), in Ti-tanit enthaltenden Körnern, wie in den meisten Ur-gesteinen: er ist in oft nicht erkennbaren Theil-

ehen;