Druckschrift 
2 (1822)
Seite
487
Einzelbild herunterladen
 

5 ) Gehen wir in der Zcilfolge weiter, so fin-den wir in der zweyleu Epoche der TJebevgangs-Gebirge, in den Encriniteu- Sandstein - und Kalk-stein-Gebirgen, av elclic in der That ein untheilbnresGanze (§. 201) und 278.) bilden, Lager, Avclc.be ihrerBeschaffenheit nach Adel Aelmlielikcit mitden vulcani-scheuProducten haben, und ihrer Lage nach, an denKa lksteiu- und andern Lagern, mit denen sie vermengtsind, liegen: solche sind die Mandelstcinc aus Dcr-byshirc Oherstein etc. Die Trapps oder Whinsaus Northumberland, Irland etc. (2 55 ).

6) Endlich haben wir in der ersten Epochederselben Liebergangs-Gebirge, und vielleicht atuEnde derer, die \ orliergehen, hauptsächlich in demThür inger av aide und an dem lichteiberge (§. 207und 2 5 -i), Gesteine gesehen, AveJcho zwar von liorn-blendiseher Beschaffenheit zu seyn scheinen, abernoch viele Aehnlichkeiten mit jenen als vulcauischvermutheten Trapps haben. Diese Hornblende-undPorphyr - Gesteine liegen schou an enter Seite andem Granit, und an der andern an dem Kohlen-sandstein, (dem rollten Sandstein Thüringens): undwürden sic auch an den vulcanischcn Gebirgen lie-gen? Das könnte nicht seyn; cs giebt bestimmteine Gränze zwischen den Leyden Arten von Ge-birgen, zwischen denjenigen, welche, wie die Ba-salte oder die Tracliyte der AuA'ergue offenbar durchdas Feuer entstanden und denjenigen, welche ganzdeutlich auch, im Scboofse der Meere, wie dieSandsteine gebildet worden sind.

Ehe diese Gränze erkannt und bezeichnet wor-den ist, lassen Avir jene problematischen Gebirge inder Clas.se, Avorin Beobachtungen sie gesetzt baben.Wir bemerken noch, dals die der drey ersten Epo-chen sich iu Bezug auf ihre Beschaffenheit äufiserst.