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2 (1822)
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hat man ganze Skelette, wie in einer Art von Sand-grab, gefunden, sagt IIr. Cnvicr.

Oft sind sie zerbrochen, allein bisw'tilon auchfindet man sic völlig ganz, ihre Uebcrbcinc, undandere zarte Theile conservircnd; ein offenbarerBeweis, dafs sie nicht gerollt worden sind. Einigesogar haben noch Stücken Fleisch und andere wei-che Theile; man hat sogar ganze Cadaver gefun-den. Was ihre Beschaffenheit betrifft, so sind dieseKnochen w r enig verändert, und cs giebt deren s:lirwenige, w\lehc von den steinigen Säften geschwän-gert genug sind, um als versteinert angesehen zuwerden.

Allein das Merkwürdige ist, dafs man sie oftin oder unter Schichten findet, welche Scekörper,Muscheln, Zungensteine (glossopetres) und andereent lullten, welches anzeigt, dafs das Meer die Ge-birge, welche sie enthalten, bedeckt hat.

Gattungen.

55t. In Beziehung auf die Tliiergattnngen, denensie angehören , haben wir zwey Arten von nufre-schvvenmilcu Gebirgen zn unterscheiden ; diejenigen,welche sich täglich unter unsern Augen bilden, oder,wo alles anzeigt, dafs sie auf eine ähnliche Weise durchAufschwemmungen des jetzigen Meeres und unserer Flüs-se gebildet worden; mit einem Worte, diejenigen,welche später als die letztere Revolution sind , die dieErdkugel erlitten hat, und diejenigen, welche früherals diese Epoche sind.

)-)ie erstem müssen Reste dev Tliiere enthalten, wel-che beständig auf der Oberfläche unserei Continente le-ben und sterben: sie können nichts Merkwürdiges dar-

stellen. Allein es ist; nicht so mit den alten lockernGebirgen; sie bieten uns, so zu sagen, die Spuren eineralten Welt oder einerehemaligen Ordnung der Dingedar, unter vielen Verhältnissen mit derjenigen, welchejetzt besteht: es sind oft Knochen von jetzt unbekaim-