Druckschrift 
2 (1822)
Seite
473
Einzelbild herunterladen
 

4-75

Beyspiel dasjenige, welches milfen in niedergeschla-genen Bäumen gestanden, sich da mit einem Gcr-hcsloll' beladen liahen würde, welches, indem csdie Bilanzen vor der Fiinlnifs bewahret, Gelegen-heit zu ihrer Verwandlung in Torf gelten würde.Andere glauben, dals die Bcschnifenheit gewisserBilanzen diese Formation entscheiden: eine solchewürde die conferva rivularis, nach Ilru. van Ma-roni seyu.

c) Fossilen des Thierreiches.

.Dieselbe Revolution, welche die niedrigen Thei-le unserer Festlande mit aufgcschwcinmlcn Gebir-gen bedeckt, welche in diese Gebirge die Wäl-der vergraben hat, die zu jener Zeit die ehemaligeOberlliiche bedeckten, hat auch die Tliiere, welchedamals lebten und die Gerippe begraben, die ihreVorgänger auf jener Überllüche gelassen hatten.Ihre Ueberreslo und Spuren, die man fast bey jedemAufgraben findet , lassen nicht den mindesten Zwei-fel über jene Thalsache, welche durch ihre Beschaf-fenheit und die Folgerungen, die sie der Geologieverschallen kann, eine der wichtigsten dieser Wis-senschaft ist. Sie ist in allen ihren Details und inihrem Ganzen vom Um. Cuvier abgehandelt wor-den, und wir wollen hier einen kurzen Auszug vondem Tlieile geben, welcher dem Geognosten unmit-telbar angcht.

Lagerung der Knochen.

§. 55o. Es gieht wenig aufgeschwemmte Ge-birge von beträchtlicher Verbreitung, welche nichteinige Knochen von vierfüfsigen Thieren, beson-ders von Elephanten, Pferden, Ochsen etc. ent-halten.