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X'On wir gesprochen liaben, macht man auf der Ober-fläche des Uuiflagets Höhlungen, von ungefähr zwan-zig Ful's zur Seile im Quadrat, und sechs Fufs tief,L'.'as erste Jahr wird das Wasser, welches jene Höhlun-gen auslülü, mit grünlichen Wolken duichdrungen,die das folgende Jahr sich in sein feine Gewebe (confcr-ves en.), mit ihren Blättern und Blumen versehen, bil-den. i;as dritte Jahr wird dieses Torf - Neiz mit Moosbekleidet, welches ein Boden wird, auf welchem Bin-sen, bclu11 e , Graser etc. wachsen. Jjie folgenden Jahrebat man neues Y\ nch'thnni derselben Manzen; das Gan-ze bildet ein in dem Wasser schwimmendes JlcLte, wel-ches aber, indem es beständig an x -icke zunimnu, end-lich den Grund des Bassins berührt. Der Stoff nimmtimmer neue Vermehrungen an seiner Oberfläche auf; erhäuft sieli an, und ik;c!i Verlauf von dreyfsiß; Jahren,findet man die Höhlung mit einem festen Schwammeangefüllt , dessen dichte Oberfläche das llaidekrauL undalle andere Strnucher, welche auf dem Rest des Torf-moores wachsen, ernährt. Uebrigcns ist dieser Torfbey wciiem dem zum Verbrennen tauglichen nichtgleich und vielleicht: wird er ihn in einem Jahrhunder-te nicht gleich kommen; es leiden ihm die Huiz-Ge-wächse, welche den guten Torf bilden 1 ).
Aber, welches sind die 11 billigen Bedingungen,damit in einem Orte Torf entstehe? Zuerst dieAn wcsenbi il eines siebenden Wassers: allein das istnoch nicht hinreichend ■ oft bildet sich in mit W a.s-ser gefüllten Gräben, an der Seite grofscr Torf-moore. kein Torf, obschon die "Vegetation dortsehr stark ist: indem sieh’ die Pflanzen da zersetzen,erzeugen sie Idos ein schlammiges Erdreich. EinigeNaturforscher denken , dafs die Eigenschaft des•Wassers eine wesentliche Bedingung ist: dafs zum
1 ) Man sehe nähere Darstellungen in den Lettres de Deinea la reine d’ Angletcrre.