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2 (1822)
Seite
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.sic stellend und vor starken Bewegungen geschütztsind, besetzen sich mit Pflanzen, welche wachsenkönnen, ohne sieh an einen Boden zu befestigen,und indem sic in dem Wasser schwimmen; solchesind die Confcrven (Wasseralgen), die Bissus, dieLcmna; sic fallen sodann in die Tiefe und bildeneinen Boden der zum Wachsthumc der zahlreichenGattungen von ehara, myriophylum, polomagc-lon ete., mit welchen sieh die blühende Binse, dieScebinme (nenuphar) etc. vermengen, geeignet ist.Alle diese mit einer fleischigen, zarten und schwam-migen Substanz versehenen Gewächse zersetzensich leicht und bringen einen dicken, schwärzlichenSchlamm hervor, welcher sich im Grunde des Bas-sins anhäuft; dies ist der Schlammtorf, demjenigenähnlich, welchen man aus den Kanälen Hollandsziehet.

Der Faser-Torf, den ITr. Poiret von dem vor-hergehenden unterscheidet , erzeugt sich diesemSchriftsteller gemäfs nur in den niedrigen Gewäs-sern, so wie die Sümpfe sind; die Pilanzen, welcheihn durch die "Vereinigung und Verzweigung ihrerStengel, Wurzeln und Zweige ausmachen, sind gras-artige, mit liolzichlen Wurzeln, so wie die Schilfe,die Binsen, scirpes, die carex etc.; Gewächse,wovon die meisten ihre Wurzeln in ein über-schwemmtes Land treiben und ihre Stengel in dieLuft erheben. Verschiedene Moose und besondersdas liypnum und das phagmum, tragen mächtigzur Bildung jener Torfe bey 1 ).

Der Mensel), bringt, gleichsam nach Belieben, den Torfan gewissen Orten hervor. In dein Devils moore, wo-

1) Journal de pliysique, tom, LIX,