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2 (1822)
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welche hundert Fufs lang sind; sie sind bisweilen er-weicht ;

2) Hie Eichen, sie sind in den Torfmooren der

JJiedcrnncen in Menge; sie sind will' oft ohne Rinde,vr< lches anzi.zeigen scheint, dafs sie lange zuvor abge-storben waren, eite sie von den Torfen bedeckt wurden;als man das Geb,et von Hanfeid in dem IleizogthumYork austrocknete, fand man dergleichen, welche bis120 Fufs Länge, zwölf Fufs Durchnies'er an einem undsechs Fufs an dent andern Ende hatten. Sie warenschwarz wie Ebenholz und sehr gut erhalt, n: mau

bringt dergleichen aus den Torfmooren Hollands, wel-che in demselben Zustande sind und welche, obschonscheinbar kohlschwarz, doch gut genug sind, urn zuden SchifEbauen gebraucht zu werden.

3 ) Birken; sie sind weniger gut erhalten, als dieFichten und Eichen; die Rinde ist es mehr als dasUebrige des Baumes, wahrscheinlich weil sie harzigerist. Man har in dem Torfmoore auch Ulmen, Weiden,Eschen und einige andere Arien gefunden ; man triffthäufig Flüchte von Zapfentragenden Bäumen und Ha-selnufsstanden an 1 ).

.Hie Bäume sind in solcher Menge auf dem Boden,welcher einige Torfmoore führt, dafs mehrere Natur-kundige sie da als die nächste Uisache zur Torfhilduno-angesehen haben ; diese Substanz w'iirde anfänglich einMoos gewesen seyn, welches auf den umgekehrtenStämmen gewachsen seyn würde.

Alter der Torfmoore.

§. 548. Wenn die gut erhaltenen Bäume umlGattungen, denjenigen ähnlich, welche noch jetzt indenselben Gegenden wachsen, das geringe Alter derTorfmoore, in welchen sie sich vorliiulcn, Lewei-sen, so beweisen es andere daraus gezogene Körper,und wovon wir gleich sprechen werden, noch uu-widersprechlicher.

1) Jamesons mineralogische Reisen, 14« Cap.