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fast überall eine grofse Menge liegender Bäumt« d tr-steilte, als wenn ein grofser Wald auf jenem Ortegewachsen und da uingestiii'zt worden wäre. Manfuhrt von andern Torfmooren ähnliche Tlialsa-chcn an.
Ich will hier eine dergleichen umständlich berichten,um einen genauen Begrilf von dieser Erscheinung zugeben. Bey Kincarditie in Schottland, zwanzig Meilenwestlich von Edimburg , hat mau Torfmoore, welcheneuntausend Acker (5600 Ifectaren) lTiicbe und vierzehnFufs Tiefe auf einigen i’uucten haben; sie ruhen aufeinem Thonbodcu; an einigen Orten hat man diesenJ’oden von dem Torfe bofreyet, was er führte, und mauhat „auf der Oberfläche des Tettens, im Grunde des„Torfmoores, eine unzählige Anzahl an ihren Wurzeln,,umgekehrte Baume gesellen, welche Wurzeln noch in„dem I.etteu sind und noch so, wie während des„Wachsens, liegen. Die Bäume sind Eichen, Birken, Bu-,,clien, Taimen ; einige Eichen haben fünfzig Fufs Tanne„bey drey Fufs Durchmesser.. . die sind schwatz und »e-„sund. Mau bemerkt in dem untern Tlieilo einiger„Stämme Spuren der Axt *■).“
Die meisten Bäume, welche man in den Torfmoorenfindet, scheinen auf dem Boden selbst gewachsen zuscyn, in welchem sie verbreitet sind; in Ansehung ih-rer Beschaffenheit sind diejenigen, weiche sich in denTorfmooren des Nordens von Europa und besonders von.Schottland darsteüen, folgende:
r) Die Zapfen tragen den (Fichten, Tannen, Ler-clienbäume etc.); sie herrschen vor; man trifft deren an
x) Der Autor, welcher diese Tliatsache berichtet mnl welchersie beobachtet hat, schliefst, dafs der V.ald von den IVhaeruniedergeschlagen worden, um die Bewohner des Landeseines Vertheidigungs - oder vielmehr Angiiffs - Mittels zu be-rauben, das dieser Wald ihnen gewährte. Bibliothequc bri-tanni^ue tom, IX,
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