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Mehrere Seen und Kanüle in Holland verschaf-fen eine grolse Menge Schlamin-Torf, den maudort mit Hülfe der Aetze fischt: man zieht einenähnlichen und auf dieselbe Art aus einigen Sümpfenund Teichen, welche mitten in den Torfmoorendes Departements des Pas-de Calais Vorkommen.
England, Schottland, Irland, Island und imAllgemeinen alle Länder desAOrdens, enthalten ei-ne grofse Menge Torf; er ist viel seltener in densüdlichen Gegenden. Man könnte sagen, dafs einheifses und troeknes China zur Formation dieserSubstanzen nicht geeignet ist; vielleicht bewirkt einegröfsere Wiirme, welche die Zersetzung der Ge-wächse, die Zerstreuung ihrer flüssigen ’i'heile unddie 'Verwandlung ihres Kohlenstoffes in Kohlensäu-re zu schnell beschleunigt, ihre gänzliche Zerstö-rung. ehe sie in den Zustand von Torf übergehenkönnen..
Vielleicht ist das kalte und feuchte Clima derBerg-Spitzen ebenfalls Ursache der torfarligen Be-schaffenheit des Bodens, weiche man so oft auf ih-ren Grundflächen und Plateau’s bemerkt, lir. Ja-meson berichtet, dafs die Gipfel der Berge Schott-lands, welche sich mehr als 600 Melres erheben,mit Torf von vortrefflicher Qualität bedeckt sind.
Zu der Zahl der Eigenheiten, welche die Torf-moore darstelJen, nnd's man die schwimmenden In-seln setzen, eine in einer grofsen Anzahl von Wer-ken erwähnte und sehr übertriebene Thalsache; diefolgende Darstellung fuhrt sic sehr wahrschein-lich auf ihren richtigen VVerlli zurück. In einigengrofsen Torfmooren, wie die in dem Bremer-Lau-de , geschiehet es bisweilen, besonders in den lie-gen-Jahren, dafs Stüekeu von Torfe, Lheils auf einenatürliche Weise, thtils durch die Wirkung der
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