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2 (1822)
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Von don Torfmooren,

Fben so ist es mit den Gewächsen, die wir vor-*liiu betrachtet haben, wir sehen sie gewisse rin aafsenunter misern Augen wachsen, mul sich mim r .t i i.ii-j-reu; ich spreche von den Pflanzen, welrhe durchihre'S eivinigung und Zersetzung die unter demiNa-inen Torfmoore bekannteii Sumpilande bilden.

Torf und «eine vcischiedcuen Arten.

§. ."45. Der Turf, welcher den wesentlichstenTheii derselben bildet, ist ein Zusammengesetztesans rüan/.enthciicu, Wurzeln, kleinen Stengeln,BlutLeru , die in sehr gvofser Menge von den kraut-artigen und Sumpfpflanzen und Moosen herruhrcu,welche mehr oder weniger in eine schwärzliche und.brennbare Substanz verwandelt werden: sie haben,wenigstens llieilweise, ihre erste Gestalt und Struc-tur behalten, allein oft auch sind sie ganz zersetzt,und es geht daraus nichts weiter als eine schwarze,gleichartige zusammenhängende Basse, die mit ei-nem Bauche und Geruch, ähnlich denen von ge-wissen brennbaren Fossilien, brennt.

Wir werden in geognostiseber Beziehung divydergleichen liaiiptarten unterscheiden:

1 ) Denjenigen, welcher fast nur ein Gewebeoder Gattung aus schwammichteu, von noch seinerkennbaren Bilanzen - Wurzeln . Fasern und Thei-len gebildet ist ; bisweilen auch ist es blos einHaufen von verwelkten und gegen einander gedruck-ten Pflnnzeiitheilen. Der Torf dieser ersten Gattung be-findet sieh auf der Oberfläche der Torfmoore; dies istdev bousin der picardisehen Torfgräber.

2 ) Unter demselben ist der Torf dunklerhrann;die Pflanzen sind gvofsen Theils zersetzt; man sie-bet da kaum mein', als einige Pflanzenfasern,