neu; mehrere übcrtrclFen durch ihre Grölse dieje-nigen, welche wir in unsern schönsteu Wäldernsehen.
Versteinerte Ilülzev.
544. Die aufgeschwemmlen Gebirge enllial-ten sehr häufig Bruchstücke von in den Stein-Zu-stand übergegangeiion Hölzern; sie sind meistens indem ThoJie und Sande isolirt, allein bisweilen fin-det man sie auch in ziemlich grofscr Menge bey-sammeu.
Ein mit Kieselerde beladener Salt wird in ihrInneres gedrungen seyn und Kiesolcrdthcilchcn zwi-schen den Pllanzenlheilchen gelassen haben; manch-mal sogar v;erden letztere ganz zerstört worden undnichts als eine’' Quarzmasse übrig geblieben seyn,welche die Gestalt des Holzes und die Spuren sei-ner ursprünglichen Slruclur behalten haben wird.
Die Hölzer, welche die eben erwiihnle Verän-derung erlitten haben, sind unsern Giimalcn lastganz fremd, und eine sehr grofse Anzahl, beson-ders von denjenigen, welche man in glatten Plattenin den Mineralien - Cabinctcn siebet, gehören zuder Familie der Palmen. Uebrigcns rühren sie sehroft von der Zerstörung der Flützgebirge und haupt-sächlich der Sandsteine her: da ist es, wo sie minera-Jisirt und sodann mit dem Sande, welchersie umgab, inihr gegenwärtiges Lager transporlirt worden sind. Esist übcrilüfsig, sich bey den in Eisen-Erz und Kie-se verwandelten Holzstüeken, welche sich auch indiesen Gebirgen linden und welche in selbigen fastimmer in Folge einer Aufschwemmung sind, auf-