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2 (1822)
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davon erbauet. Dieser Stein nimmt, an der Luiteine rbtliiiehe Farbe an, welche nicht wenig dazubeytrügt. denen alten Monumenten jenen Cbaraclcrvon Majestät zu geben, welche uns an ihnen auf-fällt l ).

Ich habe in den Alpen über Cogne in dreitausend Me-ines Höhe, und auf einem Kalkschiefer-Gebirge , eiueuTuffzug gesehen, welcher das Ausgehende einer der Ge-hirgs - Schicliten zu seyn schien. ln 2 fcoo Meti'es , aufdem Ilöchsien des Pnfses, welclier zur Cunmmnicationzwischen den Thälern von Aosta und Locana dient, ha-be ich ein TutTlager bemerkt, welches in die Masse derKette eingeschoben zu sejn schien. Ich habe diesen An-schein für betiiiglich gehalten, und diese TnJTe sind fürmich sehr neue Formationen, denen des Set. Bernhard ähn-lich, gewesen. Jedoch hat der genaueste Beobachter Sanssuveauf dem Mont-Cervin in g'. Metres Höhe ein Tuif-lager von zwey Fufs Dicke gesellen, welches zwischenden Schichten eines Glimmerschiefers begriffen war; erhat sich versichert, dafs cs eingeschobcu war; und nach-dem er verschiedene Hypothesen versucht hat, dieseThatsache zu erklären, um andere geologische Fragenzu losen, sagt er:Aber wer könnte, am wenigUun

,,durch wahrscheinliche Mullmiaafsungen, in jene Nachtder Zeiten eindringen? Auf diesen Planeten Seit gesternund blos auf einen Tag gesetzt, können wir nur Kcimt-nisse wünschen, die wir wahrscheinlich nie erlangeuwerden, (Sauss, § J. 22G1 und 22ha).

Aufgeschwemmte Eisen - Erze,

§. 54o. Fast auf dieselbe An, wie die Gewäs-ser, welche die Kalk - Gegenden durehschneideti,durch ihre Absätze den TuHI-igern Eiilslehung ge-ben, so erzeugen diejenigen, welche in den an Ei-

l) Breisiak Voynges dans l.i Campanie, tom, IT.