sentheilchcn reichen Gegenden flieTsen, Lager vonEisen - Erz.
Man weifs, dafs dieses Metall eine der in derNatur am allgemeinsten ve rbreitetsten Substanzen ist $diu Zerstörung der eisenhaltigen Gesu’ne, die Zer-setzung der Gewächse, etc. und vielleicht noch an-dere L'rsaclien, Indien last die ganze Erdoberflächedamit geschwängert. Die braune Farbe der Erden,Thone, Sandmassen rührt, von diesen 'detail her.Seine grofse Theiibarkeil mit seiner Wahivenvand-.sehaft mit dem Wasser macht, dafs es darin immerin dein Hvdral-Zustande ist x ).
Die Gewässer, welche auf den Gebirgen flieg sen,welciie jene Theilehen enthalten, nehmen derglei-chen auf, sie fuhren sie in die Seen, Teiche etc.wo sie selbige aliselzen und also mit einem Eisen-Scldamm bedecken.
Wenn die durchschnittenen Gebirge viele freyeEisentheileben enthalten, so wie diejenigen sind,welche am Fufse der an diesem Metall so reichen Ge-birge Schwedens liegen, so ist dieser Schlamm bis-weilen reich genug, um bauwürdig zu seyn : man hatdergleichen geseheu . welche gegen 60 pro Cent Me-tall gaben, es war durchaus reines liotheisen (ferhydrale). Einige der Seen oder Sümpfe, aus wel-chen man es nimmt werden, alle zehn, zwanzig
j) In Ansehung den Affinität des oxydirten Isisens mitdem Wasser, ist es sonderbar, die i’lüsie rotlie Gewäs-ser, das heifsL ; mit nicht verbunden-n Oyxd beladeneGewässer führen zu sehen: ich habe jed ,ch Gelegenheitgehabt, mich zu versichern, dafs das Wa«s'gr, in wel-ches mau rotlie Erde cinriilirte, zuletzt nach einigerZeit einen ganz gelben Schlamm absetzte, das Oxydhatte sich hydraiiit.