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4 ) Ein ähnlicher Slot)', welcher ebenfalls wieSiegel-Wachs brennt, einen sehr angenehmen aro-mnlischcn Geruch ausdunstet, allein von einemglänzenden Gelb ist: er kommt aus den Braun-
kohlen von Bovey in dem Dervonshire. NachdemIlr. Hauchet bestätigt hatte, dafs es ein zum Theilin Bitumen oder Bergpech (asphalte) verwandeltesPflanzenharz (resine vcgetalc) wäre, so hat er esRelinasphalt genannt *),
Ursachen der Verwandlung der Hölzer in Braunkohlen.
§. 5 oo. Welches sind also die Kräfte, die dieHölzer so entstellt und in den Braunkohlen-Zu-stand übergeführt haben ? Die Arbeiten der Che-miker und besonders die des Hrn. Hattchct, wo-von wir die vorzüglichsten Resultate schon (§. 269),anzeigten, haben wohl einiges Licht über einenTheil dieser Aufgabe verbreitet; allein sie sind weitentfernt sie gelöfst zu haben: sie scheinen sogar zubeweifsen, dafs die Natur, wenn sie auf unermefs-liehe Massen und eine, so zu sagen, unendlicheZeit lang wirkt, Verfabrungsarten anwendet, welchedie Versuche in unsern Laboratorien nicht darstel-len können. Konnte wohl die Schwefelsäure, wel-che jene Versuche als diejenige von allen bekann-ten Kräften zeigen, die die Hölzer dem Zustandevon Braunkohle und sogar von Steinkohle am näch-sten bringen kann, eitxe Wirkung auf lange Zeitgeschwommene, und sich oft im Grunde der Tei-che oder Sümpfe zersetzte, Hölzer ausüben?
Wie dem auch sey, es ist doch nicht wenigergewifs , dafs Hölzer, welche unter ungeheuren
l) Bibliotheqne briunnique.