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ist davon gleichsam durchdrungen , und Von jenemK.icssloff har sic vielleicht die entzündbare Eigen-schaft, die sic so oft darstellt x );
2 ) das hydratirlc Eisen in Körnern oder inGeoden;
5) endlich einige Krvstalle oder Körner vonGyps, welche ihre Entstehung von der Zersetzungdes Schwefelkieses haben.
Die Pllanzensäfte haben durch ihre verschiede-ne Beschaffenheit oder Modilication mitten in denBraunkohlen einige besondere Substanzen erzeugt,Welche verdienen bemerkt zu werden; solche sind:
1 ) der Bernstein, welcher sich in den in Braun-kohlen - Zustand übergegangenen Hölzern, in Preus-sen, Sachsen, dein Soissonnais etc. tindet.
2 ) Der Ilonigstein, den man in den Spaltenoder kleinen Hohlaugen einiger bitumnisirlen Höl-zer, zu Ariern in Thüringen anlrilit.
5) Eine graue Substanz, welche in einigenMassen gefunden worden, wovon manche so stark,wie eine Faust und in Blättern, in den Braunkoh-len von Helbra (der Grafschaft Mannfsfeld) waren;wenn sie aus der Grube kommt, ist sic weich undklehrich; sie springt auf, wenn sie trocken wird;der Flamme eines Waohsstockes ausgesetzt, ent-zündet sie sieh, dielst Tropfenweise wie W achs, undverbreitet einen Geruch, welcher nicht unangenehmist z ).
3 ) Klapivtb war geneigt zu glauben, dafs diese Eigen-schaft in den brennbaren Mineralien die Wirkung derZersetzung nicht von dem Schwefelkiese, sondern voneiner besondern Verbindung des Schwefels mit der Kohleseyn konnte.
2) Voigt. IlisLoire des houille ei des bois bitumnises.