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gleichartiger tmrl dichter Braunkohle gesehen, umauf die rcgelinäfsigste Art in Stockwerken mul Pfei-lern behauet zu werden. Die kleinen Kohlen wur-den auf die Oberllache des Bodens auf besondereHaufen geworfen: sie entzündeten sieh bald und
verwandelten sieh in Asche, welche als Dünger ge-braucht wird. Man macht oft auch einen solchenGebrauch von der Braunkohle des Soissonnais, wo-von wir schon gesprochen haben, und welche bloseine mit Braunkohlenstolf geschwängerte Erde ist T ).
Die Hölzer, welche sich in den Braunkohlen-Lagern vorfinden, zeigen eine Thatsache, welcheverdient bemerkt zu werden; alle diejenigen, wel-che liegen, zeigen sich abgeplattet, bisweilen der-gestalt, dafs Stämme Bretern ähnlich sind: in denGruben von Bovcy in England findet man solchegänzlich bituminisirt, welche die Arbeiter Bre ter-Kolile (houille en Manches) nennen. Bergmann,welcher diese Erscheinung schon an den Braunkoh-len in Island, welche in diesem Lande Suturbrandlieifsen, bemerkt hatte, schrieb sie der Erschlaffungder Fasern in der Gewiichsniassc durch einen An-fang von Fäulnils zu. Der Zustand, in welchem mandie in den aufgeschwemmten Gebirgen begrabenenBäume gefunden hat, und von welchen wir in derFolge sprechen werden, lassen keinen Zweifel überdiese Erweichung übrig; der Druck der obernSchichten und Massen wird sodann die Abplattungveranlaist haben.
l) Man sehe eine grofsc Anzahl von Lagernngs - Beyspie-Jen, nnrl niehrern interessanten Details, bey dem Arti-kel lignite, welcher von dem Hin. von Bonnard indem Dictionnaire d’histoire naturelle abgefai'st ist.