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nisse zu enthalten, blos Erd- uml SuGwasser-Er-„zeugnisse enilialten : “ und dieser Lnlerschied. wirdmeistens dem Gcognoston rin vortreffliches Kenn-zeichen verschaffen, um diese i'ormationen zu un-terscheiden und zu ebaracterisiren.
Mevgel-Gcbi rge Cjsti Fufse dcc Pyrenäen).
§. 526. Am nördlichen Fufse der Pyrenäenund in einem von den über die Gegenden von Pan,Faches, Saint-Gaudens, Pamiers , Carcassonne, Ile—vel, Casters, Albi, Agcn, Saint-Sever und Pan fü!renden Linien begränzlen Fiaume, befindet sich cmtertiaires Gebirge, ganz verschieden von allen dieje-nigen, welche ich zu beobachten Gelegenheit geiiahthabe, und wovon ich so eben eine kurze Reschrr.ibung entwerfen will , indem ich mir Vorbehalte, sieanderswo in ihren Details bekannt zu machen :
Es bestellt in einem mehr oder weniger m:.Sand vermengten Mergel, und welches nach d. ;iVerhältnissen und Zufälligkeiten der Mengung unsdie folgenden Schichten oder Massen darstellt :
i) Den eigentlichen Mergel, der fast immerein wenig Sand enthält. Er ist in söhligen Lagenund von einer Mächtigkeit, welche oft zweylumdertMelres übersteigt. Seine gewöhnliche Farbe ist gelblich,bisweilen röthlich - bläulich - oder weifsliciigrau; sei-ne Festigkeit ist die eines sein- milden Steines; wes-halb er in dem Lande den j\amen Tuff erhalten hat.Die Wirkung der Atmosphäre durciulringl. ihn biszu einer groisen Tiefe und verwandelt ihn mit vie-ler Leichtigkeit in Erde, so dais die Oberfläche derGegenden, welche er ausmacht, nur eine erdige blas-se darstellt: man durchreist da zwey und drey Mei-len, ohne ihn in Gestalt von Gestein anzulreilen, und