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2 (1822)
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die kleinen Thcile, welche m;ux davon in diesem Zu-sl:ni(le findet, nähern sich dem Kreideknlk, oderda sie mit Sand heladen sind, bilden sie eine Artsehr milden Sandsteines.

2 ) Den Kalkstein. Man siebet zwey ver-schiedene dergleichen Arien: die eine ist -spröde

(brüchig), von dichtem, jedoch sehr wenig muschli-gen Bruche, engem, rauhe und mattem Korne; sei-ne Farbe ist grau, bisweilen ein wenig rosenfarbig:er stellt eine grofse Menge Bifse oder kleine rundeKlüfte dar, dessen Wände mit Knlkspatli bekleidetsind. Er ist in Schichten, welche bis zu zehn undzwölf Metrcs Dicke haben, und oft die Krone derHügel bilden (indem ihre Härte sie in den Stand ge-setzt hat, der Zersetzung mehr als die umgebendenSubstanzen zu widerstehen); häufig auch sind dieseSchichten von geringer Verbreitung, und bildengleichsam Stöcke in dem Mergel. Der Kalksteinder zweyten Art ist rein oder fast rein, weifs, mild,von fast kroidearligem Bruche, in mehr verbreitetenSchichten als der vorhergehende: die Hauptkirche

von Auch ist davon erbauet.

5) Den Thon. Selten ist er rein, und fastimmer enthält er ein wenig Kalkstein: bisweilen

verhärtet er und stellt sich sogar oft als die Masseder erdigen Porphyre dar.

4) Den Sand. Bald in Lagern von einer Mei-le Verbreitung, bald in Massen in den Mergeln.

5) Ist er oft durch ein Mergel - Gement zu-sammeugekittet, und bildet einen Sandstein. Ge-wöhnlich ist es ein xveicher, bisweilen jedoch einharter und fester; so ist derjenige, den man aus denGegenden von Carcassonnc bezieht, und welcher den