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Was das Gebirge in den Umgebungen von Paris be-trifft, worin man einen Wechsel und sogar eine Ver-mengung der Wesen beyder.Classen siebet, wird cs ei-ner der besonderu Fälle seyn , zu dessen .Auflösung wirnicht Data genug haben. Ich werde inicli blos daraufbeschränken zu erinnern, däfs Lamanon, einer der un-glücklichen Begleiter Peyrousens, indem er die Beschaf-fenheit der in die Pariser Gyps Formation eingeschlos-senen Thiere in Betrachtung nahm, diese Formationals in einem gröfsen See abgelagert ansalle, den das Meerbey seinem RiickLl'itle auf dem Continent gelassen unddessen Wasser seine Salzigkeit nach und nach durch denbeständigen Zufluß der stifsen Wasser verloren haue,
T e r t i tt i r e Gebirge Englands.
Englische Mineralogen, besonders die HerrenWeitster und Buekland, halten ebenfalls die Gebir-ge ihres Landes, w’clclie auf der Kreide ruhen, be-schrieben und sie mit denen von Paris verglichen,
Londner Gebirge*
§. 522 . In den Gegenden von London siebetinan ihre AnUagerung auf die Kreide deutlich, undman findet sie gemeiniglich gebildet,
1) von einer Schicht von wenig gefärbtem Stan-de, welcher weder Muscheln noch Kiesel - Geschie-be enthält, und ohngefälir im Mittel fünfzehn Me-tres Dicke enthält.
2) von einer dickem Schicht eines Sandes vonverschiedenen Farben, der oft mit grüner Erde ver-mengt ist, Kiesel in Geschieben und Bruchstückenenthält und Mergel - und Thon - Schichten ciu-scldiefst, in welchen man Austern, Ceritcn, Gilbe-rilen etc. findet. Man siebet darin bisweilen auchBlätter- oder baser - Gyps', und kohlengesäuertcTheilc»
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XI. Theil.