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lieber diesem Gebirge, das man zu dem Tö-pferthone der Umgebungen von Paris rechnet, be-findet sich der Londncr Thon (London clay).
Dieser Thon ist schwärzlich, bisweilen sehr zä-he, sonst mit grüner Erde, Sand und sogar koh-lens.'uirem Kalke vermengt. Man findet darin vielabgeplattete Sphäroide von Mergel: sie sind in sel-bigen beynahe wie die Kiesel in den Kr; iden ge-ordnet; sie sind mit Kal kspa tli - Adern durchsetzt;das Innere stellt in Geoden-Form bisweilen Kry-stalle von sclnvefelsaurem Baryt dar, und enthälthäufig gut erhaltene Muscheln.
Der Londner Thon enthält eine grofse Mengevon Kiesen, so wie Gyps, welcher zum Theil seineEntstehung ihrer Zersetzung verdankt: derselben Ur-sache mufs man wahrscheinlich auch die Schwefel-säure Talkerde zuscltreibeu, welche mehrere Quel-len der Gegend und besonders die von Epson ent-halten: diese verschiedenen Substanzen machen dieGewässer, welche aus diesem Tlioue kommen, we-nig zu den häuslichen Gebräuchen geschickt. JeneSchicht, welche ein zusammenhängendes Ganzes aus-macht, nimmt einen ziemlich grofsen Gebirgsraum(ohngefahr tausend Quadratmeilen) ein, und bildetden Boden des gröbsten Theils des Bassins derThemse: ihre Dicke ist beträchtlich; zu Sheernefshat man sie mit einem Schacht, auf einer Höhe von100 Metres durchsunken; und wenn man die Höheder benachbarten Hügel noch dazu nimmt, so hat,man eine gänzliche Dicke von hundert und sechs-zig Metres. Man findet darin auch eine ziemlichgrofse Menge von Seemuscheln; und indem HerrWebster ihre Gattung in Betrachtung nimmt, bringter den Londner Thon den untern Schichten desCeriten-Kalksteins näher. Man hat auch aus die-