Höhlen zeigt 5 und diese Eigenschaft kann oft, dazudienen, ihn kennbar zu machen.
„Allein was diesen, Kalkstein ■wesentlich eha-racterisirt, sagt derselbe Schriftsteller, ist die Ge-genwart von Süfswasscr- und Erdmuscheln, die fastalle in dein Geschlecht denen ähnlich sind, welchewir in unsern Sümpfen linden: diese Muscheln sindLimniten , Phmorhitcn , Cyelosloruiicn , llelini-ten etc.“
Zoologische Eintlieiiun<r.
D
§. 521. Wir haben so eben das Gebirge derGegenden von Paris in mineralogischer Beziehung,das heifst: in Bezug auf die verschiedenen Mineval-Lager, w eiche selbiges zusammensetzen, betrachtet.
Wenn wir es jetzt nach den darin enthaltenenFossilen ciutheilen wollen, so werden wir mit Ilrn.Omalius daran vier Stufen unterscheiden können.Die erste, die von unten herauf, würde den Tö-pfertlion, den groben Kalkstein mit dem unternSandstein begreifen: man würde darin nur Scemu-sclieln haben. Die zweite würde dem untern Kie-sel-Kalkstein, den Gyps und die uutern Mergeleinscbliefscn: die Muscheln und im Allgemeinen dieFlufs-und Erdlhicre würden hier charactcrisliscuseyn, (die Sec-Muscheln ausgenommen, welche manam untern Ende des Gypses bildet). Die drittewürde von den ohern Mergeln, Sandmasscn undSandsteinen gebildet seyn; die kleine Anzahl vonMuscheln, welche sich vorfinden, sind See-Mu-scheln. Endlich würde die vierte die grofse Süfs-wasser- Kalkstein -Formation darstcllen. Diese Stu-fen (Stockwerke), bemerkt Ilr. Omalius, bedeckeneinander nicht in ihrer ganzen ‘Verbreitung, sie lie-gen übereinander zurück, mit einer schwachen Kci-