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geschlossen!n Küviier gab, so war cs der Sandstein derSteinsetzer von Paris oder mineralogisch gesprochen, einQuarz oder horniger Hornstein,
Die Formation«-.Art, welche man dem Sandstein derSteinsetzer zuschreiben inufs, wird auch diejenige seyn,weiche inan dem Sande, der ihn begleitet, geben mufs,Gewifs wird es außerordentlich scheinen, grolse Sand-lager als einen chemischen Niederschlag zu betrachten ;allein die Formationen von Lagern mit ganz unznsam-menhängendeu TJieilchen sind in dem Mineral - Reichenicht ohne Beyspiel, wir haben darin erdige Feldspatheoder Karoline (Porzellanerden) dem Rufs ähnliche Stein-kohlen (g. £ 6o.) der Asche ähnliche kohlensaure Kalke(§. 290J, Mehl-Gypse (§. 310); die Herren Voigt undFreiesieben haben in dem Innern der Kalk - FormationenSand gefunden, welcher ihm unwiderleglich chemi-schen Ursprungs zu seyn schien,
Siifswasser - Kalkstein und. Mühlstein.
§. 3ao. Ueber <lem Sande, wovon wir so ebengesprochen haben, hal man ein Mühlsleine ent-haltendes Lager, das heilst, Schichten eines Quarzesoder vielmehr eines Hornsteins von dichtem und.flachnnisclilichem Bruche, voller Poren und unre-velin iifs igen Höhlen, welche ihm ein zerfressenes undzeiliges Aust lien gehen lind ihn geschickt machen,Mühlsteine daraus zu bilden; sie sind in eisenhal-tigem Thonsande und in grünlichen oder röthliclienThonmergeln. Derselbe Mergel füllt oft das Inne-re ihrer Hohlen aus. Die beträchtlichste Schicht,die man liat, befindet sich zu Porte-sous-Iouarre;sie hat olingcfähr vier Melres Dicke, und liegt andem untern Theile einer Sandbank, welche mehrals zwanzig Melres dick ist: ihre Behauung erzeugtvortreffliche MüliJensteine, die man nach Englandund sogar nach Amerika sendet. Dieses Lager vonSand, Mergel, Thon und Mühlstein enthält keine