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clic abgerundet sind, und deren veränderlicheGröfse von einer welschen Nufsj his zum Hanf-korne, davon .bald Gonglomerale, bald wahre Sand-steine bildet , die den Kieselsaridsteinen ähnlichsind, welche in Deutschland häufig Vorkommen(§. 284), und deren Masse nach Werner ein baldmuschliger, bald schuppiger, bald körniger Horn-stein ist.
Bemerkung über die Beschaffenheit der Pari-ser Sandsteine.
Wenn man den Sand und die Sandsteine, wovon wirerst gesprochen haben, untersucht, wenn man ihre Be-schaffenheit und Lagerung betrachtet, so ist es unmög-lich, in den einen, so wie in den andern einerley For-mntions-A>t zu erkennen; es ist einerley Substanz, nurhängen in den Sandsteinen die Körner an einander, wäh-rend sie in dem Sande unabhängig sind.
Ist nun dieses Aneinanderhängen die Wirkung einesBindestoffes (Glutens), welcher zwischen die Körneriniiltrirt seyn würde, oder ist sie eher eine Wirkungdes Ineinanderdringcns der Körner? Dies ist eine zulösende Frage, wegen welcher ich bemerken werde:
1) dafs die Masse gänzlich homogen ist, und man inselbiger kein dazwischen gelegtes Bindemittel siebet,
£) dafs die Wirkung der Salpetersäure Null ist unddie Körner keinesweges entbindet;
3) daTs wenn ein kieselerdigcr Saft, der die Stelle desGlutens veitrat, durch Infiltration in die schon abgela-gerte Masse eingedrungen worden wäre, er wohl blofseSandstein-Blöcke und Züge, aber keine scharf begränz-ten und horizontalen Schichten, wie man siehet, bil-den konnte.
Nach diesen Betrachtungen und den weiter oben be-richteten Beobachtungen, scheint es mir, dafs das Anein.anderhängen hier blos eine Wirkung des Ineinanderdrin-gens der Körner, die Verzweigung ihrer Theile, wie