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benachrichtigten es von der geringste« Gefahr; endlichist es kein Zweifel , dafs sein Körper mit einem glattenHaar bedeckt war, und folglich fehlt uns blos die Far-be, tim es so zu mahlen, wie es einstens diese Gegendbelebte, wo man davon nach so viel Jahihunderten soschwache Spuren ansgegraben hat: die vierte Gattung
hatte die Gröfse und Beschaffenheiten des Haasen: unddie fünfte war noch kleiner 1 ;
Das zweyte Geschlecht, das Palaeotheriutii zwischendas Rhinoceros oder das Pferd und den Tapir gestellt,hatte viele Äehnlichkeitcn mit diesem letztem Tltiere,welches in Nord - America lebt: es stellt fünf Gattun-gen dar, welche, was die Gröfse betrifft, zwischen derdes Pferdes und des Schaafcs verschieden sind.
Aufser diesen Knochen von Krautet fressenden vier-füfsigen Thieren , findet man auch in den Gypsln'üchender Gegenden von Paris die Spuren einiger kleinenFleischfressenden Thiers, welche Aehnlichkeiten mitden Hunden, den Katzen oder Mardern und den Ichneu-mons haben. Man bat da auch das, fast ganze, Gerippeeines kleinen vierfüfsigeti Thieres von dem Geschlechteder brasilianischen Otter (sarigues) ausgegraben, wel-ches den firn, Ciwyer zu der bestimmten Behauptungveranlagt hat: Es giebt in unsern Steinbrü-
c h c 11 Knoche n eines Thieres, dessen G Cischlecht jetzt au s s c Ji 1 i c f s 1 i c b A in ciica ei-gen ist. ln denselben Sleinbrüchen hat man auchverschiedene Bruchstücke von Vögeln gefunden, welchees sehr schwer ist, auf bekannte Geschlechter zu bezie-hen, welche sich aber nach, dem Unheil des Ilrn, Cu-vier , Pelikanen , Brachvögeln , Becassinen , Stauren undHühnerarten nähern; endlich hat mau darin einige Poe-sie von Schildkröten, einige Krokodil - Knochen und so-gar einige Süfswasser - Fische bemerkt.
Als dir. Gnvier in unsern Steinbrüchen sähe, dafs allejene Reste organischer Wesen denselben Classeü voirThieren, welche jetzt leben, ähnlich waren, so schlofser seine Schrift über die fossilen Vögel der GegendenVon Paris mit folgenden philosophischen Betrachtungen (
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