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2 (1822)
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zu der eben besprochenen, nämlich der von WJe-

liczka, Salzburg etc. gehörigen Formation ansiebt.

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Der Gyps und das Steinsalz finden sicli auchin den viel jungem Gebirgen, als der Th 011-San d-stein, vor. Man bat in Kieinpohlen Salzquellen,die aus einem Kalkstein kommen, der vielleichtjünger, als «ler Musclu;] - Kalkstein, ist. Wir habengesehen, dafs Ilr. Steffens die Gypsc von jNieder-Deutschland als Theilo der Kreide - Formation an-sahe, und man zählt diesen Gypsen und das Salz,welches sie enthalten, Salz-Gewässer bey, welchein dieser Gegend quollen. 1 Ir. von Humboldt be-richtet uns auch, dafs die Gewässer der Salzteiehovon Araga Ley Humana, indem sie einen .Salz-haltigen und auf ein Gebirge von, Gypsadcrn ent-haltenden Kalk - Sandstein, aufgelagcrlen Tlum neuerFormation, durchschnoideu, Salz auihehmen, dassie sodann auf dem Grunde jener Teiche ahsclzcn.

Was die grofsen Salzmassen betrifft, die indenWüsten von Africa und Asien, so wie in den Step-pen Sibcrieus und auf eien Phatcau's und Ehcuenin America vorhanden sind, so werden wir davonhandeln, wenn wir von den aufgesehwemmten Ge-birgen sprechen.

Vierte Abtheilung.

Yen eien dritten Flülz- (jtcrliairen) Gebirgen,Allgemeine Kennzeichen und Betrachtungen*

§. 5 12. Die dritten Flötz - Gebirge sind dieje-nigen, deren Formation später, als die des Kreide-Gebirges , erfolgt ist.