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gort worden ist. Diu Snlznmse enthältlinden sehr dünne Schichten eines reinen Töpler-thones: man linde! in selbiger aneii Adern von ge-wöhnlichen und anliydritischen Gvps (ich muis je-doch sagen, dafs die Herren Botties und TraiJ insei lugen davon uiclil die geringste Spur linden kön-nen). Indem Hr. Gordier die Salzmasse in senk-reente Schichten abgesondert siehe!, die Schichtung,so wie die Bcscliallenlieit des umgehenden Kalk-stein-Gebirges in Betracht ung ziehet, und durchVerbailnisse zwischen den Gvps ton Gardonne undden von Savoyen geleitet wird, siebet er diese Mas-se als zu diesem Gebirge und zur Uehci-gangs-For-mation gehörend an; wahrend Hr. Truil und an-dere Mineralogen in ihr nur ein Jdos auf diesemKalkstein aufgclagcrtes Lager sehen ’).
Das Gebirge, -woraus die Salzquellen ton Dieu-ze, Moyenvic, Vic, Marsal. Ghateau - Salins in Loth-ringen kommen, hat auch AelmJichkcilcu mit deneben beschriebenen. Fs zeigt einen Wechsel vonbeynnhe söhligen Schichten von Musehelkalkstein,Gyps' mit Thon gemengt, Snlzthon , Schiefer-Mer-gel, Glimmer, Sandstein und kleine Schichten vonBraunkohle. Man hat unlängst durch Sondirumrhey \ic, in 65 Motres unter der ()!>< rlläehe desBodens, eine grofse lMas.se reinen Salzes entdeckt;den Heil September (181t) ) war die Sonde schon21 Met res eingedrungeu und sie hallo den Grundnoch nicht erreicht.
Wir haben (§. 25 a) gesehen, dafs Hr. Slruvedie Salzhaltige Masse vou Bex in der Schweiz, als
1 ) TraiH. On the salt mines of Cardona. Transactionaof die geologicai Society, t'>rn, 1 II,