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dant, sic von eincrlcy Formation zu halten, Wer-ner mul mehrere Gcognoslcn sehen den der Alpenals dem Kalkstein dieser Gebirge untergeordnet, alszwischen seine Lager gescholten an; allein spätereBeobachtungen veranlassen einige Schriftsteller undllrn. von licron von Villefosse besonders, ihn vonspäterer Formation und Idos als aufgelagert zu be-trachten. Zwey Bcyspiele werden einen Begriff vondiesem Lager geben. Auf dem Salzbergt} östlichvon Bcrcbtolsgaden im Salzbnvgschen bat man, sagtllr. von Buch, die in Deutschland bekannte grofseSteinsalz - Masse: sic wird mit Pulver bearbeitet.
Leberail enthält sie kleine Thonmassen, welche selbstmit Salz geschwängert und von einer grofsen MengeAdern von demselben Mineral, das eine fasrigeTextur bat, durchsetzt sind: sein Hangendes (dasDach) besieht, in einer feinkörnigen Gyps-Schichtvon (io Meters Dicke und das Gaiize ist mit demCouglomcrat, Nagclfluh genannt, bedeckt. ZweyMeilen weiter bat man den greisen, durch die un-terirdischen Arbeiten auf einer Länge von ohnge-fäbr 3.000 Mctrcs, eine Breite von i5oo und oineHöhe von mehr als 5oo gesehenen Stock. Er be-stehet in einem grünlichen mehr oder weniger mitSalzsäure geschwängerten und Trümmer von Kry-stall-Salz bisweilen von einigen Metres Länge ent-haltenden Schieferlhone: sie zeigen sich als Bänderder glänzendsten Farben, unter welchen die rotheund weilse herrschen : sie werden mit dünnen Gyps-Adern begleiten Dieser Stock scheint zu dem inBcrcbtolsgaden zu gehören, von welchem er blosdurch Gyps - Gebirge getrennt ist, welche wahr-scheinlich einen Theil der Formation ausinachcu.Die Gewinnung des Salzes gcsehichet dort auf einemittelbare und merkwürdige Art: tarn höhlt Wei-