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2 (1822)
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Formation des Sandsteins mitTlion vor; undhauplsäehÜch in letzterer Lagerung enthält er diegröbsten Steinsalz,inassen. Man sichet auch einigedergleichen Schichten und Adern in den darauffolgenden Kalksteinen und Sandsleinen, sogar indenjenigen, welche zu den tertiaimi(dritten) Flölz-gebirgen gehören und welche in kaum mehr als aaf-geschwcmmten Massen bestellen.

Werner unterschied drev Haupt - Formationenoder Ablagerungen dieses Minerals: die erste be-

fand sich nach ihm in dem Zechst ein, besondersin seinen obern Theilen; die folgende lag zwischendem zweylen Sandstein (bunten Sandsteine), unddem zweyten Kalkstein (Muschelkalk), und diedritte, die von Paris, kam nach der Kreide. Erstellte eine besondere Steinsalz- oder Thonsalz-Formation auf, die er unmittelbar unter dem erstenGvps stellte; allein seit den letztem Beobachtungengehört sein zweyler Gyps wirklich zu der Thon-sandstein - Formation; und alle Wahrscheinlichkei-ten vereinigen damit den Salzthon. Wir werdenalso nur zwey Formationen unterscheiden ; und nochbemerken, dafs es weniger unterschiedene Forma-tionen als bemerkenswerthe Glieder z wovor schonbeschriebener Formationen sind.

Erster Abschnitt.

Gyps des Alpeukalksteins (Zechsteins.)

§. 007. Der in der ersten Kalk - FormationThüringens enthaltene Gyps ist derjenige, den Wer-ner und die Geognoslen gewöhnlich als llaupt-Beyspiel der ersleu Flötzgyps - Formation auführen.Dieser Gyps ist fast immer sehr feinkörnig, dem