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2 (1822)
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banden ist. die 'Müs- nmi Fruclitbünme, geboren/.um fAalkbodcn. Man hat übrigens auch bemerkt,dafs in diesem Boden die W eiden nahrhafter undfolglich die Thierc da gröfser und fetter sind.

Allein besonders wenn der Kalk mit Thon ver-mengt, und im Mergel - Zustande sieh befindet, ister vorzüglich fruchtbar: Flandern, Beauce etc, ver-schaffen davon Biyspiile und Proben.

Dritte A. b t b e i 1 u n g.

Von tiem F I ü tzg vp s.und den

S t e insal z g ch irgen der Deutschen,

Hock-Salt der Fngländcr.

Fast immer wird der Gyps niit Steinsalz be-gleitet, in den Flötzgebirgen so wie in den vorbe-scliriebeucn; und es ist äufserst selten, daselbst ]\Las-sen dieses letztem Minerals zu finden, welche nichtmit Gyps begleitet wären: diese beyden Gesteine

sind in geognostiseber Beziehung innig verbunden,und wir wollen in diesem Capitol mit davon spre-chen.

Allgemeine Kennzeichen.

§. 5o5. Der Gyps bildet, wie man aus derMineralogie weifs, zwey unterschiedene Gattungen,in der einen besteht er aus Schwefelsäure, Kalkund Yv asscr, in dem A erhältnifs von 45, 55 und 22 ;dies ist der gewöhnliche Gyps oder Gypsstein; indem andern hat man Mos Schwefelsäure und Kalkin emeriey \ erhällnifs (zu 45) vereinigt.; unddas Wasser fehlt; dies ist der an h yd rische Gypsoder Anbyd ri t.