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„heit der geringsten Knochen - Erhöhungen, welche„nicht zu glauben erlaubt, dafs sie fortgerollt worden„sind; man ist also genöihigt, auf die erste derselben„zuvückzukommen, welche Schwierigkeiten sie auch„von ihrer Seite zeigt,
„Die VcrLheiluno; dieser Thiere in den Höhlen ist al-„so viel später , als die Epoche, wo die Steiniagcr ge-bildet winden, und vielleicht gar als die Epoche der„Formation der aufgeschwemrnten Gebirge; dieser letz-tere Pmict wird von der Vergleichung der Niveau’«„abhanden Es ist gewifs, dafs das Juneie nicht über-schwemmt, noch mit irgend was für Ablagerungen,,ausgefüllt worden ist, seitdem die Thiere, welche sie„zusanuuenselzcn, darin umgekonimen sind.
Zersetzung,
§. 5o4. Wenn der Kalkstein rein ist, widerstehter der Zersetzung lange; und also ist, wie wir es be-merkt haben, diese Zersetzung eine Art Auilösung.Die entbundenen wirklich aufgelüfslen, oder in ei-nen Zustand von iiufserster Zartheit versetzten Theil-clien, werden sogar in horizontalen (söhligen) Ge-birgen fortgeführt; daher das so oft nackte steinigeund wcifsliche Ansehen der Kalkstein - Plateau’s,die in dem mittäglichen Frankreich mit dem Namencausses (von Lateinischen calx) bezeichnet worden.
Diese Plateau’s, ihrer Nacktheit und Dürre ohn-geaclilel, sind, da sie mitten unter den Steinen, wel-che sie bedecken, etwas weniges Leimen enthalten,zum Waizcnbau noch sehr günstig. Wenn manQueroi, Roucrgue, die Sevennen etc. durchwan-dert, so läfst die Beschaffenheit der Cultnr diedes Bodens erkennen: die Haidekräuter, Kastanien-wälder, die Wäidir, die Kornfelder, zeigen einGranit- oder Sandgebirge an; die Waiizenfelder,die Weinberge, und wenn ein wenig Grund vor-