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2 (1822)
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schönen Alabasters geschwängert, und bedeckt; einAnflug von, gleicher Beschaffenheit bekleidet die Kno-chen an verschiedenen Orten, durchdringt ihre natür-lichen Höhlungen, und befestiget sie manchmal anden Seitenwänden der Höhle .... Man sieht sogartäglich den SiuLer Fortschritte machen, und hier undda Gruppen von Knochen umfassen, die er ehedem,,verschont haue.

Was die Erscheinung nocli sehr auffallend zu rai.chen geeignet ist, ist dafs diese Knochen in allen jenenHöhlen, auf eine Weite von mehr als zvy-ey hundertMeilen, die nelin.ilichen sind. Drcy Viertheile undmehr, gehören zu Bären, die man nicht mehr le-bend findet; die Hälfte oder zwey Drittheiic des ver-bleibenden Vieriheils, kommt von einer Art Hyäneher, die sich noch anderswo als Fossil findet. Einekleinere Anzahl gehört zu einer Gattung des Tiger-oder L ö w e n - Geschlechts, und des Wolf oder llnn-d e-Geschlechts; endlich kommen die kleinsten von,,verschiedenen kleinen fleischfressenden Thieren, sowie der Fuchs, der Iltis, oder wenigstens diesenbeyden sehr nahen Gattungen etc. her,

Es ist wesentlich zu bemerken, dafs man in denHöhlen keine Reste von See-Thieren findel-

Man kann sich kaum mehr als drcy allgemeine Ur.Sachen denken, weiche jene Knochen, in solcher Men-ge, in diese weiten unterirdischen Räume gestellt ha-ben könnten; entweder sind es Reste von Thieren,welche diese Wohnungen bewohnten, und darin ru-hig starben, oder es haben sie Ueberschwemmungenund andere heftige Ursachen dahin geführt, oder siewurden in die Steinlager ciugeschlossen, deren Auf-lösung diese Höhlen hervorgebracht hat, und sindnicht von der Kraft aufgelöfst wordtn, welche denSioff der Lager entführte.

Diese letztere Ursache wird widerlegt, weil die La-nger, in welche die Höhlen ansgegrabeii worden, keineKnochen enthalten; die zweyte durch die Unversehrt-