„schönen Alabasters geschwängert, und bedeckt; ein„Anflug von, gleicher Beschaffenheit bekleidet die Kno-„chen an verschiedenen Orten, durchdringt ihre natür-„lichen Höhlungen, und befestiget sie manchmal an„den Seitenwänden der Höhle’ .... Man sieht sogar„täglich den SiuLer Fortschritte machen, und hier und„da Gruppen von Knochen umfassen, die er ehedem,,verschont haue.
„Was die Erscheinung nocli sehr auffallend zu rai.„chen geeignet ist, ist dafs diese Knochen in allen jenen„Höhlen, auf eine Weite von mehr als zvy-ey hundert„Meilen, die nelin.ilichen sind. Drcy Viertheile und„mehr, gehören zu Bären, die man nicht mehr le-„bend findet; die Hälfte oder zwey Drittheiic des ver-bleibenden Vieriheils, kommt von einer Art Hyäne„her, die sich noch anderswo als Fossil findet. Eine„kleinere Anzahl gehört zu einer Gattung des Tiger-„oder L ö w e n - Geschlechts, und des Wolf oder llnn-„d e-Geschlechts; endlich kommen die kleinsten von,,verschiedenen kleinen fleischfressenden Thieren, so„wie der Fuchs, der Iltis, oder wenigstens diesen„beyden sehr nahen Gattungen etc. her,
„Es ist wesentlich zu bemerken, dafs man in den„Höhlen keine Reste von See-Thieren findel-
„Man kann sich kaum mehr als drcy allgemeine Ur.„Sachen denken, weiche jene Knochen, in solcher Men-„ge, in diese weiten unterirdischen Räume gestellt ha-ben könnten; entweder sind es Reste von Thieren,„welche diese Wohnungen bewohnten, und darin ru-„hig starben, oder es haben sie Ueberschwemmungen„und andere heftige Ursachen dahin geführt, oder sie„wurden in die Steinlager ciugeschlossen, deren Auf-lösung diese Höhlen hervorgebracht hat, und sind„nicht von der Kraft aufgelöfst wordtn, welche den„Sioff der Lager entführte.
„Diese letztere Ursache wird widerlegt, weil die La-nger, in welche die Höhlen ansgegrabeii worden, keine„Knochen enthalten; die zweyte durch die Unversehrt-