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2 (1822)
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ehelichen werden in dem unfern Tlieil der Schichtiiinabgef.ülen , und sich da vereinigt haben.

Uebrigens schliefst die Formations - Weise, die wir denKieseln zi [Schreiben, nicht einige besondere gewissen Um-ständen eigene Arten aus: so sind eine grofsc Anzahl

Muscheln und andere Spuren von Thieren, durch einDnrchdringen mit Kiesel-Saft, beynahe wie in den Höl-zern, welche in den Zustand von Holzopal iibevgegangeusind, in Kiesel verwandelt worden. Es .können sielt auchin einigen Kalkgesleinen Leeren gefunden haben, wel-che da durch Infiltration mit Kiesel ausgefiilit seynwerden , wie in den JM.uulelsleinen mit Geoden ,IClap-persteiuen) (jj. io5) ; allein solche Falle müssen sehr sel-ten seyn.

Steinkohlen,

§. 5o2. Die Steinkohle hat sich in allen Epo~dien rler Uebcrgnngs- und Flötzgcbirge erzeugtsvon der Glanzkohle (dem Anlliracit) jener erstenGebirge an, bis zu einigen, in den Kreiden gefun-denen Aedcrclien, von Kohlen lind Bimmen balligenStolle, haben wir eine ununterbrochene Reihe: al-lein die Production ist in allen Epochen nicht ingleit her Menge geschehen; der Haupt - Absatz die-ser Substanz befindet sich, so wie wir gesehen ha-ben, in dem allen Sandsteine: da sind alle unseregrofsen Baue. Der älteste der Flölzkalke, der Ai-penkalksleiu, enthält auch einige ziemlich wirbligedergleichen Flötze: ein solches ist zum Beyspieldasvon Ent re verlies in Savoyen. Es befindet sich inden Kalkstein-Gebirgen, welche südlich von demAnnecy-See sind: es hat iin Mittel zwey Metres

Dicke, und ist von 70 bis 8b° geneigt: das Brenn-material, welches man daraus nimmt, ist von zicm--licii guter Beschaffenheit: das Liegende ist ein dich-ter, schwarzer und bituminöser Kalkstein, und d-ts

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