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2 (1822)
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berührten, und der Kalk blos die Zwischenräumeausfiillte, welche sie zwischen sich gelassen hatten.

In einigen Momenten ,

,L

auf

einigen Punclen,

kann der NiecIerscliJag ganz kieselerdig gewesenseya, und man wird sodann Lager oder Theile vonLagern, gänzlich aus Feuerstein gebildet, erhallenhaben. Die Kieselerdthcilehen werden beym Za-sammenhäufm bisweilen noch kohlensauren Kalkmit sich fortgezogen haben, daher jene mit den bev-den Substanzen vermischte Nieren, welche oh reineKiesel in der Mitte, und Kalkkiescd (Silici- calccs),an der Oberfläche sind.

Die verschiedenen Kieselarten scheinen , seihstwas ihre Farbe betrifft, nur von Unterschieden inder Vereinigung der Theilcheu abzuhäugen. Es istvielleicht ein Unterschied dieser Art, welcher den Kie-sel von dem Quarz unterscheidet; in diesem letztemMineral werden die auf den Grund - Zustand zurück-ejeffthrten Theilchen, indem sic sicli nehmlich durchdie Wirkung einer wahren, obschon in vielen Fallenunordentlichen Krystallisation vereinigten, farbenloseund glasbrüchige Körper erzeugt haben, wahrend in denKieseln jene vielleicht schon in kleine Ouai'zkö'ner griio-pirten Theilchen, indem sie sich in einer widerstehen-den Miitc vereinigten, nicht mehr in dem Falle gewe-sen sind, Körper von derselben JtaschafTenheit in bilden:eine VereinigungS - Kraft wird die Kiesel und eir.e Kvy-stallisations - Kraft die Quarze gebildet haben.

Die Kiesel - Knöllchen werden nach ihrer Formationnoch einige Zeit in einem weichen Zustande gewesenseyn, welcher ihnen erlaubt haben wird . der durch dasGewicht der oberu Massen ausgeübten Zusammendriik-kung nachzugeben ; ihre oft abgeplattete Gestalt scheintes anzuzeigen, oder vielleicht würde sie anzeigeu, dafsdie wahrscheinlich durch die Schwere begünstigtcKraft,welche die Theilchen vereinigte, ihre Wirkung mehrin senkrechter als horizontaler Richtung ausgeübt hat.die in einer halbfulssigen Schicht verbreiteten Kiesel-