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dies nur an den Orlen der Fall scyn kann, wo die.Kreide ganz rein seyn würde, denn übrigens sinddie Ebenen der Gegenden von Paris, Chartre sehrfruchtbar, und besonders, wie in den 'Kalkgebirgen,zum Weizenbau sehr geeignet. Kaclidcm Hr. Web-ster bemerkt bat, dafs in ganz England die Kreide-Lander mit einer schönen Vegetation bedeckt sind,so denkt er, dafs man vielleicht der in der Kreidein Champagne enthaltenen liittererde ihre Unfrucht-barkeit zuschreiben müsse.
Zu den Thonen und Sand, welche unter der Kreideim nördlichen Frankreich sind, und 'welche an ihrerFormation liegen, rechnen wir die Thone und den Sand,die man ebenfalls unter den Kreiden in England be-merkt hat, be,onders den blauen Mergel und grünen.Sand (§. 244 No. 12 und i 5 ) : die erste dieser Substan-zen "ein bisweilen in einen sehr zähen Thon über und
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enthält Ammoniten, Bt lcmnitcn etc; der grüne Sand hatseine Farbe von den Theiien von cltloritischem Ansehen,die er oft in beträchtlicher Menge enthält; er gellt bis-weilen in den Sandstein über und enthalt Kalk- undKieselerd -Theilc.
IIr. 33 uck!and, welcher alle zwischen seiner grofsenBoggeustein - Formation und der Kleide liegenden Ge-birge vereinigt, macht daraus eine besondere Formation,die er auf Werners letzLen Flützsamlstein , den Quader-sandstein bezieht, und theilt sie in drey besondereLager,
1) den eisenhaltigen Sand (No. io-) welcher un-tergeordnete Kreide - Ocker - Walkererd - Lager enthalt;
2) einen Thon oder Mergel (No. 12.), einige Kalk-stein - und sandige glixnmrige und schwärzliche Grün,erd - Theile enthaltend ;
5) den grünen Sand (No. 13). Sand oder Kiesel-und Chlorit - Sandstein , der mit grauem Sande wechselt,in einen groben und Muschel - Kal k lein (komisch rag)übergeht, Kiesel - Lager mit Kalzedyit - Adern und Lager