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2 ) tlie Kreide ohne Kiesel, welche weifs, reinund hart ist;
5) endlich die gewöhnliche Kreide mit denKieseln, dies ist die oberste Schicht *).
Dieses Gestein findet sich auch an den Uferndes baltischen Meeres, auf den Inseln von Dä'nne-mark, im Hoisleinsehei), Meklenburg und l’oninicrn.1 Ir. Slell’ens glaubt, dafs sie ehedem in INhder-Deulsehland und Dänemark grofse Hoch - Ebenenausmachte, deren gleichzeitige Zerstörung und Fol-ge der Umwälzung, welche dieses Land mit Blöckenvon Ur-Gesteinen bedeckte, dazu beygetragen hat,die Kreide - Conglomerat - und Mergel-Lager lier-vorzubringen, welche dem Sande und den aufge-schwcmmten Gebirgen, die jene Gegenden beflecken,zur Unterlage dienen. Die Gyps-Hügel von Lü-neburg und Segeberg scheinen ihm die Beste einesungeheuren Haufens dieser .Substanz zu seyn, wel-cher ursprünglich mit Kreide umhüllt worden, aufderen Formation er sich bezieht z ).
Allein in dem östlichen Europa bildet die Krei-de Gebirge von einer viel gröfsern Verbreitung; siemacht da den gröbsten Theil des Bodens von Poh-len und Süd-Bufsland aus: Hr. von Engelhardt hatsie auch mit ihren Kieseln, Gypsen, Austern etc. inder Krimni gefunden.
Die gänzliche Unfruchtbarkeit des Kreide-Ge-birges von einem Theile der Champagne hat dazu,verleitet, die Kreide-Länder als zur Vegetation we-nig geeignet anzusehen; allein man bemerkt, dafs
1) Idem tom. II. On the strala lying over tlie Chalk,
2) Geognostisch- geologische Aufsätze.