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2 (1822)
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4) in einen graulichen gewtflinJicli Mergel-sel-ten Tüpfel-: hon nncl sonst cldoritisch. Diese Thonoti 11 (1 Sande sondern die Formation der Kreide, anwelcher sie lif'ten, von dem li ori zou talen Kalk-st eiiij welcher darunter liegt, ah.

lenscits der Manche setzt eile Kreide fort, miclstellt sich mit denselben Charakteren dar: ilr. Phil-lips, welcher die Str.ictur der Gebirge auf heydenSt ilen des Pas - de - Calais sorgfältig verglichen hat,hat dort auch dieselben Fibtze gefunden; die Küstevon England hat ilnn über dem Chlorit - Sande undMergel

graue Kreide von ohngefahr - 200 Fufs

Kreide ohne Kiesel - _ i4o -

Kreide mit Kiesel - - 55o -

Dieselben Plötze finden sich auch zu Blanc - Nczan der Küste von prankreicli, sie sind nur wenigerdick. Ihre Vergleichung und Annäherung leitenden firn. Philipps zu dem Schlafs, dafs es so wahr-scheinlich ist, dafs die heyden Gebirge ehedem ver-einigt waren, dafs man diese Behauptung nicht alseine Hypothese ansehen kann, und dafs alles an-zeigt, dafs der Durchbruch eine Wirkung der Er-giefsmig der Gewässer und keiner heftigen Ursacheist I ). Wir bemerken hier, dafs man in England,nach Hm. Wehster, drey Flölze in der Formationder Kreiden unterscheidet,

1 ) den Kreiden - Mergel, welcher eine schwa-che Farbe, von,Gelb oder bisweilen sehr dunkelnGrau hat, Ammoniten aber keinen Kiesel enthält;

l) Transactions of the geological sociely, toin. V,