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wandelt; und TIr. Brogniart bemerkt, dafs die sclina-lige Midie an den Seeigeln oft in Kalkspalh, wäh-rend das Innere in Kiesel verwandelt ist.
Orte des Vorkommens.
§. 5oo Die Kreide macht einen grofsen Theildes Bodens iin nördlichen Frankreich aus. VonChnrleauroux aus, würde ihre Gräuze auf der ei-nen Seite in der Nähe von Angers, Maus und IlaVrevorhey, und auf der andern gegen Auxerrc, Bar-le Duc und Mons gelten, ln den Gegenden von Pa-ris ist sie zum Theil von den dieser Gegend eige-nen Formationen bedeckt. Zu \aleneieiincs be-stehet ihre Formation in einem Wechsel von Krei-de-Kalkstein - und Thonscliichteu.
Die folgende Tafel, welche ich nach meinen in denGruben von Ansin gemachten Beobachtungen entworfenhabe, zeigt die Ordnung und Dicke dieser Schichten.Dammerde,
Sand - und Mergel - Kreide
5
Metres
Chlorit-Kreide *), verschiedene Schichten
10
Kreide-Kalkstein (Quaderstein)
5
Kreide mit viel schwarzen Kieseln
>5
Bläulichen Thon (Lette)
2
•
Grobe Kreide, ein wenig mergelariig
5
»
Thon
2
•
Grobe Kreide . .
3
Thon
2
•
Gr ;be Kreide
5
♦
Tüpfelthon ( dief in dem Lande) .
20
»
Contjlomerat - Körner und Bruchstücken
«
von Kiesel - Kalk - Cement, (tourtia
in dem Lande)
2
♦
Ganze Dicke 70 Metres.
l) Diese Kreide enthalt 'eine grofsc Menge, bisweilenein riiui'theil, ihres Gewichts von einem grünen Stoffes