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deshalb eine interessante Thalsnclic an: er hat in
einem Bergwerks - Stölln , weicher das Flölz durch-setzte, einen Strich von aas Kornern von Quarz,kryslalJinischen Kalkköi'neru und einem grünlichenThonn zusmnmmen gesetzten Sande bemerkt; und nach-dem er gesagt hat, dals man ihn als Beyspiel einer me-chanischen Ablagerung, mitten unter chemischenKie-derschlägen aniühren konnte, fügt er hinzu: „Jedoch„scheinen mehre]';: Sandlagcr wahre chemische Pro-„duetc und das Resultat eines JSiedersehlages von„Kieselerde zu scyu , welche Substanz jenem Lager„nicht fremd ist; so sichet man zu "VVicderslädt,„m itien in den Aschen kleine Sandlager, welche„nur dünne Streifen von einer "Vereinigung sehr„kleiner Quarzdruseu sind, deren Höhlen Kalk ans-„füilt: wenn man sie in Salpetersäure legt, so löst„sieh der Kalk auf, und es bleibt nichts weiter als,ein Quarz - Gerippe von einem zerfressenen An-sehen.“
An einigen Orten, mitten in den gewöhnlichenAschen , findet man Mieren oder dünne Streife» ansgatiz reinem kohlen sauren Kalke .gebildet: es sindpulverige, aus weifsen Stückchen zusammengesetzteMassen, von perlmuUernriigem oder silberweifseinAnseheu, Stückchen Talk ähnlich; welches ihm denManien erdiger Talk von einigen deutschen Mi-neralogen verschafft hat. Es ist Werners S ch a um-erde und der chaux carbonatce nacrec talcpicusevon kirn. Brogniart.
Wir hahen in dem obersten Flölz der Forma-tion zwey Haupt - Schichten unterschieden, näm-lich: die Rauchwneke und den Slinkkalk (Stink-
slein): man könnte sie Idos als eine anseben, dennihre Gränzen sind nicht deutlich, ihre Substanzen