Geschlecht «»gehört haben. llr. Freiesieben hatdarin .«ach Abdnieke von Weidenblüüern, einenStengel von einem in Kohle verwandelten Bambus-rohre und Stücken verkohltes Ilolz etc. bemerkt.
Hr. Voigt, welcher Gelegenheit gehabt hat, des Mer-gelschiefer-Flötz auf meinem Puncten zu sUuliren,macht im Betreit seiner Formation einige Bemerkungen,welche mir zu verdienen scheinen, berichtet zu werden.„Dieses Flötz, sagt er, hat sich auf das Conglomeratund dem tothen Sandstein in einem Zustande von Buheund Reinheit abgehetzt, welchen man nicht ohne einewahre Empfindling von Bewunderung betrachten kann.Kaum hat ein bewegtes Meer aufgehürt, eine unermefs.liehe Menge von Geschieben aufzunehmen, sie fortzit-l'ollen, sie gleichförmig auf seinem Grunde auszubrei-ten, als sich ein SaLz von unendlich zarten Mergel-Bi-tumen- und Kupfervitriol - Ttieilchen lagerte, in wel-chem von Weite zu Weite ein Fiscji begraben worden,und seinen Abdruck zurtickaeiasseu hat. Einen Aucen-bück vorher sähe man nicht eine Spur von Kalk undvon diesem Moment an ist alles Kalk: einen Augenblickvorher, war es blos eine Anhäufung von grofsen undkleinen Geschieben , und von diesem Moment an siehtman sogar kein Sandkorn mehr. Die Ufer des Meereswaren dieselben, als in der Zeit der Anhäufung derCongloiuerate und des Sandsteines; die Elüsse, welchedie Kiesel und Steine, die jene Gebirge ausmachen,mitgebracht hatten, haben ihren Lauf nicht verzögertund doch ist ein Sandkorn von der Gröfse einer Erbsein dem Mergel - Schiefer, in dem Kalkstein, in demGyps, mit einem Wort, in allem auf jenem Kiesel-und Sandstein - Flötzen liegenden Flötzen eine sehrgrofse Seltenheit“ D.
Dichter Kalkstein. Zechstein.
§. 288. Unmittelbar über dem Mergel - Schie-fer befindet sieb stets ein dichter, harter und sc]»-
1 ) Voigt, Praktische Gebirgskunde. J, 5i.
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