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2 ) Sellen reine K a 1 k st.ei n - L a g e r: mei -stens sind sie mit Thon - und Sand vermengt un'dbilden mehr oder -weniger sandige Mergel.
5) Eisen-Erz, in Geoden, die in den Thoneingestreut sind , oder als Bindemitiiul einigerganz eisenhaltiger Sandsteine. Man hat auch Spu-ren von Kupfer in dieser Formation gefunden.
4) Die Steinkohle stellt sich auch hier, al-lein nur in kleinen Lagern und selten, dar: manfindet einige dergleichen in den Sandsteinen deslierzogthums Magdeburg.
Die Fossilien, welche nach Ilrn. von Schlottheinidem bunten Sandsteine eigen zu scyn scheinen, sindPecliuiten, Pinnitcn, Phrdaden, Turbhiilen und gro-sse Austern. Man findet darin auch versteinertHolz und Blätter-Abdrücke.
Orte des Vorkommens.
§• 281 . Die grofse rothe Me rg e 1 - Forma-tion (red mart), welche eine so grofse Gehirgs-Ver-breitung in England, besonders in den LändernChester, jSbrllnvich, Warwich, Derby, York ete.cinmmmt, und deuHr. Aikiu mit andern englischenMineralogen rothen Sandstein nennt, hat vielAehnliehkeiten mit der eben beschriebenen: sie be-stellt nach lim. Smith in milden Sandsteinen,Glimmer-Sandsteinen, Mergel und Thonen; maltfindet in selbiger auch Gyps und Steinsalz. Wirwürden auf die Gleichförmigkeit seiiiiefscn, wennsic nicht nach ilrn. Smitli unter dem Mauer- (lias)Kalkstein läge, welcher nach einigen mineralogi-schen Ucbersichten mit dem Alpen-Kalkstein ana-log seyn würde.
II. Theil.
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