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Anderer Stils hat [Ir. Buckland die Identitätdieses Gebirges mit den in Cumbcrland beoiiaelite-len mmehmen zu müssen geglaubt; den er neuenrot htm Sandstein nennt, Weicher auch Gyp.senthalt, und das Steinkohlen-Gebirge von YVhite-baven, so wie den darüber liegenden Billerkalksteinbedeckt; ein Kalkstein, welcher in England mehrals jeder andere die Stelle des Alpen-Kalksteins inBezug des Alters vertritt; nur so scheint dieser neueSandstein, sowohl durch seine Bcschali’enheit alsLagerung, von derselben Formation als der Thürin-gische zu seyn.
Na gelllii ii.
Wir rechnen zu dieser Formation auch einenSandstein, welcher einen Theil der Sehweitz ein-nimmt und dort mit einem in der Gcognosic unterdem Schweitzer - Namen Nagel fl uh berühmtenGonglomerate untermengt ist. 1 ). Dieses ungeheureLager nimmt das grofse Thal zwischen dem Iuraund den ^Jpen ein; es fangt zu Genf an, dureh-.schneidet die Schweiz sehnig, geht Ley dem Con-stanzen- See vorbey, zieht sich bis nach Baiern undendigt sich in Oestreich : übrigens erleidet es häufi-ge Unterbrechungen. Es bestehet in einem Sand-stein, dessen Bindemittel ein Mergel ist, der bald inKalkstein bald in Thon übergeht: die Körner sindvon verschiedener Beschallenden und im Allgemei-nen klein; der weiche Stein (mollasse) von Genf
i) F ] u h ist ein schroffer Felsen. Die von diesemCongloinerate gebildeten Felsen stellen oft auf ihren Vor-derseiten hervorspringende Geschiebe, wie grolse Fiade-niigel auf den Karrenradern, dar.