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ten reinen, fast immer mit Sand vermengten undauch, besonders wenn er Glimmer aufnimmt, inden Schiefer-Sandstein übergehenden Thones. Bis-weilen ist er mit Mergel vermischt und geht sogar,obschon selten, in den reinen Kalkstein über. De,rfärbende Stoff, das rollte Eisenoxyd, ist darin an ei-nigen Orten dergestalt überhäuft, da s daraus einlibthel (sangnine, Blulstein) entsteht ; er kommt inkleinen Lagern einige Zoll dick vor. Hauptsäch-lich in dem obern Theile der Formation sind diemächtigen Thonlager: sie setzen diesen Theil fast
ganz zusammen.
Fremdartige Lager.
§. 280. Man hat in dieser Formation auch:
1) Roggens te in-Lager. Sie haben mei-stens nur einige Zoll Mächtigkeit; bisweilen jedochgegen zwey bis drey Fufs. Es sind dimkelgraueMergel - Lager, mehr oder weniger mit Sand ver-mengt, in deren Mitte man eine Menge abgerun-dete weise Kalkstein-Körner hat, deren Gröfse sel-ten die einer Erbse übersteigt: gewöhnlich sind sieviel kleiner. Sie sind scheinbar dicht, allein wenndie Zersetzung derselben das Gewebe locker ge-macht hat, stellen sie eine Structur von concentri-seben Schichten dar; einige scheinen blos von ei-ner Vereinigung kleinerer Körner zusammengeseLst zuseyn. Bisweilen ist die sie umgebende Masse ins.hr kleiner Menge und fast IXichts: und wenn der-gleichen Massen der Lnft ausgesetzt werden, so lö-sen sie sich von einander ab, und man bat blosHaufen kleiner Kügelchen. In einigen Schichtensind die Oolith - Körner Spathe und Rolheisenslcinund ihr Inneres ist manchmal hohl.