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mittel. Seine Farbe ist selir verschiedenund aufeiner und derselben Masse bat man sehr oft graue,gelbe, braune, rotlie Zonen; daher der Name bun-ter Sandstein, welchen Werner ihm, so wie der gan-zen Formation, zu welcher sic gehört, gegeben hat.Diese verschiedenen Farben rühren von den man-cherlcy Zuständen her, in welchen sieh das in demBindemittel vorhandene Eisen befindet und auchvon den Zuständen her, in welchen es bey der Aus-setzung an die Luft übergebt; denn ich habe be-merkt, dafs die aus den tiefen Stellen der Stein-brüche, wo die Luft ihre Wirkung noch nicht aus-geübt halte, genommenen Massen, im Allgemeinengrau waren, und in den andern Massen, so wie inden abgelofslen Blöcken, die Farben sieb nur inder Nähe der Oberiläche und in Streifen zeigten,welche mit ihr parallel waren.
Dieser Sandstein enthält häufig im Allgemeinenabgeplattete und linsenförmige, auch an Gröfse sehrverschiedene, Massen von mannicbfaltig gefärbtemTnone: sie vermindern auf eine sonderbare WTisedie Festigkeit des Sandsteins, und führen bald dieZerstörung lierbey, wenn er der Luft ausgesetztwird. Bisweilen fahlen sie sich fettig an, und bil-den eine wahre Walkererde.
Obschon das Bindemittel der Sandsteine dieserFormation meistens thonig ist, so findet man dochFlötze, in welchen es mergelig und auch kalkstein-artig ist: sonst ist es kieselerdig.
Der Sandstein nimmt oft Glimmer auf und ei-ne schiefrige Textur an; er geht sodann in Schie-fer- und Glimmer - Sandstein über, mit welchemer wechselt.
Er wechselt auch häufig mit oft sehr mächtigenMassen und Lagern eines rötldichen, blätterigen, sei-