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2 (1822)
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ter als Kalkstein und Quarz , und endlich das Glied be-zeichnet haben , über welches hinaus mau keine Por-plnre und Ilumblende^esteine, welche noch zu denGraniten gehören, mehr linden würde. .Die Ucbcr-gangs - Classe würde sich in zwev Abschnitte theiien»uemlich den der Flöize, welche mit: den Thonachieferuwecheln, und den der darüberliesenden Flötze, bismit Pin-scliaifs des Kohlen - Sandsteins. Allein man glaub-te nicht, dafs hier die Granze genau sey; die Sandstei-ne spateier Formationen enthalten auch Steinkohle, undstellen, obschon weniger vorzüglich, alle Charactcredet ersten Formation, Cnnglomeratc, Sandsteine jederGattung, Metalle, Kaiks-ein etc. wieder auf. Von al-len Mineral - Formationen ist die grofse Steinkohlen-Foiuiation die ciiaracteristische, dis in ihren Ohara«cteren beständigste, die bekannteste, und doch ist sie nichtumgränzL, man hat weder an ihrem ober« noch unternTheile eine bestimmte Glänze erkennen können.

Z w e y t e r Abschnitt,

Z w e y l e Sandstein-Formation,

(Sandstein mit Thon.)

Bunter Sandstein, (gres bignrre) von Werner.

Der Steinkohlen- oder alle Sandstein, wirdvon der ersten der Kalkstein-Formationen bedeckt(welche wir in der folgenden Abtheiluug beschrei-ben werden). Utber derselben hat man eine zurHälfte Sandstein- und Thon- oder Mergel-For-mation, wovon wir die Hauptzüge entwerfen wollen,indem wir auch die in Thüringen bestehende zuin,Typus nehmen.

§. 279. Seine Hauptmasse ist ein kleinkörni-ger Sandstein mit ihonigen oder mergeligen Binde-