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darstcRt; wenn ich eine ziemlich gut LezeirhneteGrenze il) «lern «auf dem rothen Sandstein liegendenKupfer-Fliitz finde; wenn diese Flötz viel mehran der Reihe der darüber liegenden Flöi/e, als de-nen, vvilehe darunter sind, hängt, und es 7,vvey ver-schiedene Reihenfolgen sind so Gin ic!i geneigt, denSandstein zu der untern Reihe zu rechnen und ihnunter die Ui hergangsgebirge zu setzen. Ich vveia ein dieser Meinung bestärkt, indem ich
1) das Hauptglied der Formation, den Sand-stein, sieh in die sen Gebirgen, als ihren chaivrlrri-stiseben Bestandteile, die Grauwacke wiederun-den sehe;
2) darin auch eine der bezeichnendsten Sub-stanzen wieder finde, denn die Glanzkohle ist eineArt Steinkohle;
5 ) in den SteinkohJengruhen eine viel mehrgeneigte und verdrebete Schichtung, als in den an-dern Flötzgebirgen wahrnehme. Uebrigcns ist dieseMeinung die von mehrern berühmten Mineralogen.Seit langer Zeit halte Hr. \oigt bemerkbar gemacht,dafs die Geognoslen aus Werners Schule, ihren.Grundsätzen nach, die Steinkohlen-Gebirge in dieUebergangs-Classe setzen miifsten. Wenn ich dieshey der Anordnung meines Werkes nicht gelhanhabe, so rührt es blos davon her, dafs ich die seitlanger Zeit entworfenen Tbeile hätte wieder durch-sehen müssen, und übrigens diese Classificationen,sobald die Verhältnisse gut bezeichnet sind, in mei-nen Augen wenig Gewicht haben.
Setzte man die grobe Steinkohlen-Formation in dieUebergangs - Gebirge, so winde die folgende Classe bes-ser bestimmt scyu, mau vynrde in selbige nichts vvei-