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Lager in der Mitte Frankreichs bedeckt. In Sach-sen, in Thüringen, in Schlesien, haben tvir ihnmeistens auf einem Porphyranfgclagert gesehen, vondem er abzuhängen scheint (und dieser Porphyrgeilt an einigen Palleten besonders in dem Tliii-ringerwalde in Granit übei*); bald wird erdurch das Ganze der alten Flolz - Formationen be-deckt, bald zeigt er sieh unmittelbar zu Tage. InEngland, und hauptsächlich in iNortliuinberhind, ister auf einem mit Kalkstein vermengten Sandsteingelagert , mit welchem er an seinem iiinern Tlieileverbunden ist; er ist auf eine abgeschnittcne Weisevon dem ältesten der F'lötzkalksleine, dem magne-sian - liniestone (Killerkalk) hedeekt. Also könnenwir sehliefsen, dnts das Steinkolilengehirge und iiriAiJ'Ceim inen das alte Sandstein - Gebirge sich unterallen Fiölz- Formationen befindet, und folglich äl-ter als sie ist.
ich bemerke überdies, dafs es viel mehr Aehn-liehkeiten miL den Fiötzen, die es tragen, als denen,die es decken, hat. Hr. Omalius setzt beyde bey<1 er Vergleichung des Steinkohlen-Gebirges des nörd-lichen Frankreichs mit dem darunter liegenden Thon-lind Erd [leelilialtigen Kalkstein - Gebirge, worin manauch Steinkohlen - Stücken findet, in die Classe derEebergangs- Formationen. Wir haben gesehen, dafses in Gu ;'Fmd keine wirkliche Granze zwischen demSteinkohlen-Gebirge in ISeweastle und dem darun-ter befindlichen Sandstein - Steinkohlen und Kalk-slein-Gebirge giebt; so dafs Hr. Thomson letzteresnoch ganz besonders als die grofse Stein kohlcn-Formation beschreibt. W 7 ir haben in der MitteDeu'seliland.s das \ erhältuifs zwischen dem allenSandstein und d^m Urho len bemerkt: und wenn ichdie Keine der Lager untersuche, welche dieses Land