bcn mir eine unzählige Menge dergleichen darge-slellt.
Das Bley befindet sicli auch oft in Jen altenSandsteinen. ln England ist es der Gegenstandmehrerer Eehauuugen. Es giebt einige dergleichenin den Yoggesen. Allein die wichtigste der mir be-kannten ist zu Bleiberg bei Aachen: -wir werden da-von einen Begriff geben, wenn wir von den Erz-Lagerstätten. handeln, und beschränken uns hier zusagen, dafs sie auf einem Berge von einem eineungeheure Menge Schwefelblei - Korner enthalten-den Kicselstmdsfeine Statt findet.
"Wahrscheinlich sind auch in dem Sandstein er-ster Formation, jedoch vie ileicht in ih rem jüngstenTlieile, die Quecksilber - Gruben des Palaliuat undZweybriickner Landes.
Alter,
§. 273. Wir wollen nun unsere Betrachtungenüber die allen Sandsteine mit der Untersuchung desBanges scliliefsen, den sic in der Reihe der For-mationen in Bezug auf ihr relatives Alter einneh-men. Wir wollen diese Untersuchung an dem Thei-le dieses Sandsteins machen, welcher am meistenstudirl worden, nämlich über das Steinkohlen-Ge-birge.
Im IMittelpimct Frankreichs, in dem Forez, derAuvergne, Boucrgue, etc. ruhet dieses Gebirge aufGranit, Gneis und Glimmerschiefer: und an eini-
gen Orlen, so wie zu Alais, wird er durch ein Kalk-stein-Gebirge bedeckt, das man zu dem Alpen-kalkstcin rechnet. Int Aorden und in Belgien liegter auf einem bituminösen Kalkstein der Ueber-gangs-Formation und scheint sich mh ihm zu ver-einigen; er wird durch diu Fortsetzung der Kreide-