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Darinn enthaltene Metalle.
§. 277. Der alte Sandslein enthält eine ziem-lich grofse Menge metallischer Substanzen. DasEisen besonders kommt dai'iun häufig vor: es ist inselbigen nicht allein allgemein in Oxyd- Gestalt ver-breitet, sondern es bildet oll wirkliche Erze, welcheder Gegenstand einiger Bebauungen sind; gewöhn-lich ist es Hydrat-Eisen (Kolheisenstein); es istdarin in Geoden, und Adern oder Gängen, die denSandstein nach allen Lichtungen durchsetzen. InElsafs hat Kr. Calmclet einen durch seine Slructurmerkwürdigen Gang bemerkt: er ist ohngefähr vierFufs mächtig, und in mit den Seitenv;ändern paral-lele Streifen gelheilt; bisweilen erzeugen diese Strei-fen, indem sic sich über sich selbst biegen, meistenshohle Geoden; das Innere derselben ist ganz leeroder mit Sand ausgefüllt. Derselbe Gang enthältnoch sehr schöne braune Ilcmntiieu 1 ).
Das Kupfer ist in den allen Sandsteinen auchziemlich gemein ; wir haben gesagt, dafs er in denUral- Gebirgen reiche Gänge dieses Metalls enthält;in Sachsen, in Lothringen, hat man in selbi-gen auch' einige kleine Baue; und es giebt wenigSandstein - Gebirge von einer grofsen Verbrei-tung , in welchen, man nicht Theilc oder Adernfindet, die von dem kohlcnsauren Kupfer gefärbtsind: die sehr rothen Sandsteine des Rouerguc lia-
1) An diesen Hematiten ist es, woran ich Versuche ge-macht habe, welche, da sic an der Feile einen gelbenStaub geben, die Beschaffenheit der Eisenerze dargelhanhaben, aus welchen ich die mineralogische Gattung ferhydvate gemacht habe, Aunales de chimie tom. LXXV.